Lisa Peth - Fundacion Tio

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Sommer 2006

Im Sommer 2006 habe ich für dreieinhalb Monate in der Fundación Tío im Valle de los Chillos gearbeitet und hatte dort eine tolle, aufregende und manchmal auch schwierige Zeit. Die Kinder habe ich sehr lieb gewonnen, ich bewundere sie sehr, denn trotz der vielen harten Arbeit und all ihren Problemen sind sie fröhlich und wir hatten viel Spaß zusammen.

So ist es am Anfang sehr schwer herauszufinden, wie man in der Fundación als Volontär helfen kann. Zunächst muss man sich Zeit nehmen, um den Alltag in der Fundación kennenzulernen. Nach einiger Zeit sieht man, wo man den Kindern helfen kann, ohne die Arbeitsteilung durcheinanderzubringen. Ich denke, dass auch jeder entscheiden kann, was ihm am besten liegt und wie er sich am liebsten einbringen will. Mir fällt es zum Beispiel schwer, eine Gruppe von Kindern zu beaufsichtigen, ich habe lieber bei praktischen Arbeiten geholfen wie zum Beispiel kochen oder putzen.

Ich habe mich sehr schnell in den Alltag eingefunden, allerdings hatte ich bis zum Schluss oft Probleme mit der Art, wie die Kinder in der Fundación manchmal behandelt werden. Für die Tíos ist es nicht einfach, die vielen Kinder zu beaufsichtigen und zum Arbeiten zu bringen und es ist klar, dass sie sehr streng sein müssen, damit alles funktioniert. Trotzdem finde ich, dass sie die Kinder auch loben sollten, ihnen auch mal etwas liebes sagen, sie trösten? Es ist wichtig, dass die Kinder auf ihr späteres hartes Leben vorbereitet werden aber ebenso wichtig ist es, dass sie sich in der Fundación wohl fühlen können, dass es ihnen gut geht. Aber natürlich gibt es auch viele schöne und lustige Momente, die Kinder sind wirklich super und auch einige der Tíos sind sehr nett!!

Während der Ferien und am Wochenende haben die Kinder mehr Freizeit und es geht etwas lockerer zu. In der Schulzeit stehen sie morgens um 4 Uhr auf und nachdem sie gefrühstückt haben müssen sie für den ganzen Tag kochen, putzen, Müll entsorgen? morgens ist sehr viel zu tun und ich konnte viel helfen, zum Beispiel Gemüse schnibbeln, Brote schmieren, abtrocknen oder auch die Kinder bei ihrer Arbeit beaufsichtigen.

Vormittags sind die Kinder in der Schule, oft konnte ich sie hinbringen und abholen. Am Nachmittag machen sie ihre Hausaufgaben, außerdem müssen sie ihre Wäsche waschen, die Tiere versorgen, in der Küche arbeiten? es ist immer viel zu tun!

Ich bin sehr froh, dass ich die Möglichkeit hatte, das Leben und die Menschen in der Fundación Tío kennenzulernen!! Nehmt euch genug Zeit und seid offen, es ist sehr anders als man es von zu Hause gewohnt ist. Aber ihr werdet viele neue und schöne Erfahrungen machen und die Kinder werden sich über euch freuen!! Bestellt ihnen ganz liebe Grüße von mir!!! Und meldet euch bei mir falls ihr Fragen habt. Ich wünsche euch eine schöne Zeit!!

Lisa

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