Arnulf Sonnenberg - Travelling Classroom und Fundacion Tio

Arnulf Sonnenburg
Im Februar/März 2004 war ich für einige Zeit in der Sprachschule Atahualpa und ich kann sowohl die Schule mit ihren wundervollen Lehrerinnen (und Lehrern), wie auch Ecuador als Reiseziel wärmstens empfehlen.
Ich habe einige Wochen in Quito verbracht und war mit meiner Lehrerin im Süden der Sierra und im Valle de los Chillos. Wenn man auf Reisen mit der Schule ist, lernt man sehr viel über Land und Leute, denn die Lehrerin ist ganz für einen alleine da und man kann den Unterricht und z.T. das Programm ganz nach den eigenen Wünschen gestalten. In meinem Fall waren die Lehrerinnen Lusmila und Marlene, mit denen ich mich auch sehr gut verstanden habe. Die Lehrerinnen kennen die Reiseziele und können jedem Fremdenführer locker das Wasser reichen. Als Nachteil auf den Reisen habe ich lediglich empfunden, dass nicht viel Zeit bleibt neben dem Programm, dem Unterricht und den Hausaufgaben, zumindest war das bei mir der Fall. Aber auch für meine Reisen später alleine habe ich tolle Tipps von meiner Familie bekommen, die mir ganz selbstverständlich geholfen hat, wo sie konnte. Insgesamt habe ich mich nicht bloß wie ein zahlender Kunde gefühlt, sondern tatsächlich als Gast und als Freund. (Ich glaube nicht, dass das selbstverständlich in einer Sprachschule ist.) Für Ecuador spricht das reine und klar verständliche Spanisch, das dort gesprochen wird, und man hat eigentlich keine Probleme mit den Einheimischen in Kontakt zu kommen. Zudem ist das Land einfach wunderschön, eine echte Perle sozusagen. 

In der Fundación Tío verbrachte ich zwei Wochen und habe dort das eigentlich harte und arbeitsreiche Leben der kids kennen gelernt, die aber durch die Fundación die Möglichkeit haben, zur Schule zu gehen und immer genug zu Essen haben. Als Freiwilliger ist es einem selbst überlassen, wieviel und wobei man mithilft, aber es gibt auf jeden Fall genug zu tun, besonders im Garten, im Haus und bei der Betreuung der Hausaufgaben. Die kids sind super und nehmen einen sehr offen auf.

Rolf Wäspe - Sprachschule Atahualpa

Rolf Wäspe
 
Ich habe an der Spanischschule Atahualpa in Quito einen achtwöchigen Kurs besucht. In Einzelunterricht habe ich mit den verschiedenen Lehrern und Lehrerinnen recht rasch, und dank viel zwangloser Konversation, einfach und mühelos die spanische Sprache erlernt.
Der Unterricht war immer sehr interessant und spannend und konnte dank der Flexibilität der Lehrkräfte von mir auch selbst mitgestaltet werden.
Ich kann die Schule mit der Ihr eigenen Lernphilosophie sowie den Aufenthalt in einer Familie sehr empfehlen. In den zwei Monaten in Quito habe ich sehr liebenswürdige Menschen kennen gelernt, ein schönes Land gesehen und eine Sprache sprechen gelernt.
R. Wäspe, Prof. für Informatik, Schweiz

 

Matt Stevenson - Sprachschule Atahualpa

Matt Stevenson
 
Hi my name is Matt Stevenson, I'm 25, and I live in England. Last year I attended the "Escuela de Español Atahualpa" in Quito for 4 weeks, while doing a round the world trip.
initially attended the school with no Spanish language skills to speak of, and left after four weeks, more than happy to have a conversation with anybody that I met (apart from the really dodgy looking ones).

Even if you have some Spanish (beginner all the way to expert) then you will be able to learn a lot at the school. The "Escuela de Español Atahualpa" was a very friendly and easy environment to learn in. You are taught one to one, by a number of different teachers (all nice). This helps you with your comprehension a lot, as no two people speak in exactly the same way. It also introduces you to different ways of learning the language as all the teachers use different techniques.

There are cheaper schools in Quito but many are very badly organised, with very poor teaching standards.

Atahualpa is not the biggest school but I think that it is probably one of the best. Because it is not so big, after 4 weeks I knew all of the teachers and found the school had a very friendly family atmosphere. Staying with a native family in Quito also gives you a lot more opportunity to speak in Spanish. I really enjoyed the home stay and found that I enjoyed settling in one place for 4 weeks having been travelling for 6 months straight. Again there are cheaper places to stay but I feel you would miss out on a lot just living in "Gringo Land" while you attend the school. Incidentally Atahualpa is easy to find and is right in the middle of "Gringo Land". As well as the formal lessons you have the opportunity to go on cultural trips with the school, allowing you to practice you Spanish outside of the school and also soak up some of Ecuador's amazing past. To take this further you can even study in a different part of Ecuador if you wish. I highly recommend taking a week of classes in the Jungle, giving you time to really take in the amazing environment. With less Gringos around you also end up speaking a lot more Spanish. That's about it really. A highly recommended Spanish School! If you have any questions please feel free to drop me a line at:

 

Eva Arn - Fundacion Tio

Eva Arn
Eva Arn
Volontariat im Kinderheim Fundacion Tio
Es war fuer mich eine sehr gute erfahrung in der fundación tío, zu sehen, wie der alltag dieser kinder aussieht. die kinder sind wirklich sehr arm, kommen direkt von der strasse, haben nichts als ihr leben.
aber in der fundación wird ihnen die moeglichkeit gegeben, einen schulabschluss zu erlangen. es tut gut, so etwas zu sehen, sich bewusst zu werden, dass es eben noch was anderes gibt, als unsere wohlstandgesellschaft. die kinder sind sehr anhaenglich, aufgeschlossen, man kommt schnell ins gespraech mit ihnen, was schlussendlich den lernprozess im spanisch foerdert. ist also unbedingt empfehlenswert, wenn nicht in der fundación tio, dann sonst wo. ich habe zwar etwas ganz anderes erwartet. ich dachte, da waeren noch mehr volontaere, aber ich war die einzige, das hat mich ein bisschen gestoert. ich wusste dann nicht so recht, was ich machen soll, es gab nicht so viel zu tun, da jedes kind seine aufgabe hat, und ich zu beginn ein bisschen nutzlos rumstand. aber mit viel eigeninitiative und kreativitaet kann man so einiges bewirken, die kinder sind an allem sehr interessiert. ich wuerde also so ein praktikum sehr weiterempfehlen, vorallem fuer solche, die gerne einmal total   abgeschieden von jeglichem tourismus sein wollen. super war, dass der lehrer von der schule atahualpa ins kinderheim kam. das war echt bequem. was ich auch ganz gut finde, ist, dass die lehrer jede woche wechseln, da jeder wieder ein anderes vokabular benutzt und eine andere methodik im spanischunterricht anwendet. somit wuensche ich allen, die dort landen werden, einen ganz spannenden aufenthalt und einen ganz lieben gruss an fernando, meine heimliche liebe... liebe gruesse

Eva

Nicole Kahlbacher -Fundacion Tio

Nicole Kahlbacher
 
Ich habe ein Monat in Ecuador verbracht und ich kann diese Reise nur jedem empfehlen. Im Rahmen meines Aufenthaltes hatte ich 3 Wochen Sprachunterricht, zwei davon im Kinderheim (Volontariat) und eine am Meer.
Wer sich für das Volontariat interessiert, dazu kann ich nur sagen, macht es! Es ist echt ein Erlebnis. Ich muss natürlich zugeben, dass ich am ersten Tag etwas überrascht und total planlos war, was meine Arbeit im Kinderheim betraf, habe mit der Zeit aber dazugelernt. Etwas schade fand ich es, dass mir zu Beginn niemand genau erklärte, wie ich im Kinderheim mithelfen kann. Erst im Laufe der Zeit fand ich heraus wo meine Arbeit benötigt wurde, was durch meinen kurzen Aufenthalt
leider fast zu spät kam. Ich kann jedem nur raten selbst die Initiative zu
ergreifen, da sich von den Betreuern dort - alle total nett - niemand wirklich darum kümmert ob man etwas macht oder nicht.
Zur Sprachschule selber kann ich nur sagen, dass ich auch davon total
begeistert war. Ich kann die Sprachschule nur jedem empfehlen, da die Lehrer oder Professoren dort allesamt total nett sind und alle Planungen total spontan erfolgen können. Ich z.B. beschloss ein Wochenende nicht im Kinderheim, sondern in der Stadt zu verbringen, ging am Freitag in die Schule und bracht mein Anliegen vor. Eine 1/2 Stunde war ich schon auf dem Weg zu einer Gastfamilie, bei der ich das ganze Wochenende bleiben konnte. Es war echt super! Alle Organisationen sind total spontan und verlässlich und man hat wochends meist die Möglichkeit Ausflüge mit anderen Studenten zu unternehmen. So lernte ich, obwohl ich den Großteil der Woche im Kinderheim relativ abgeschottet verbrachte, dennoch andere Studenten kennen und schloss einige Freundschaften.
Somit: Ab nach Ecuador!

 

Oliver Hartmann - Travelling Classroom

Olivier Hartmann
 
Mein Feedback zur Schule: (Wegen Zeitmangels kurz und buendig) . Nach zweiwoechigem, intensiven (one to one) Spanischunterricht, konnte ich mich mit der aesserst liebenswuerdigen ecuadorianischen Bevoelkerung verstaendigen..
Da ich ohne Spanischkenntnisse nach Ecuador gereist bin, war ich froh, dass meine Leherin (Carmita) mir so schnell wie moeglich die Basics der hiesigen Sprache und vor allem Kultur beigebracht hat. Das in der Schule gelernte konnte ich am Abend in meiner Gastfamilie umsetzen, sprich interessante Gespraeche mit meinen Gasteltern und Geschwistern fuehren. Des weiteren nuetzte ich die Moeglichkeit mit Atahualpa auf Reisen zu gehen. So verbrachte ich mit drei anderen Studenten und Lehrpersonen eine Woche in Atacames. Unter Palmen wurde unterrichtet, gebadet im warmen Meer, ausgeruht am Sandstrand. Nach nur drei Wochen Intensivunterricht habe ich genug gelernt um mich auf meinen weiteren Reisen in Ecudor problemlos verstaendigen zu koennen. Liebe Gruesse, Olivier

Livia Kunz & Anne Bossard- Fundacion Tio

Livia Kunz & Anne Bossard
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Volontariat
 
Es ist fast Mittag, die Kinder sind in der Schule und wir machen eine Pause. Um 4 Uhr sind wir aufgestanden und haben in der Kueche Gemuese fuer die taegliche Suppe geruestet. Jedes Kind arbeitet jeden Morgen vor der Schule von 4 - halb7 am selben Ort. Zum Beispiel wischen, abstauben, Tiere fuettern (Enten, Kaninchen), Kompost zerschneiden.

Wir helfen meistens in der Kueche, weil es dort am meisten zu tun gibt. Drei Wochen sind wir jeweils am Morgen zur Schule gegangen, was uns sehr geholfen hat, weil wir kein Spanisch sprachen. Die Schule ist sehr persoenlich und die Lehrer sehr sympathisch. Was uns auch sehr gefallen hat ist, dass alles sehr spontan ist. Man kann zum Beispiel den Unterricht verlaengern, wann immer man will. Leuten, die kein Spanisch sprechen, werden mind. 3 Wochen empfohlen. Nachdem die Kinder (und manchmal auch wir) von der Schule heimkommen, gibt es Mittagessen. Am Nachmittag wird manchmal gespielt, Fussball oder Baskettball, die Kinder waschen ihre Kleider und dann werden die Hausaufgaben erledigt.

Dabei koennen wir ueberall und bei allem unterstuetzen und helfen. Manchmal koennen wir auch andere Sachen erledigen. Zum Beispiel fahren wir jeden Mittwoch und Donnerstag nach Quito, um Fruechte zu holen, welche dem Heim gespendet werden. Auch gibt es ab und zu Papierkram, den wir fuer die Tios erledigen koennen. Dies bietet eine gute Abwechslung.

Insgesamt waren es 7 Wochen, die wir in der Fundacion TIO verbracht haben. Fuer uns beide war es eine sehr wichtige, reiche und schoene Erfahrung. Mit Eigeninitiative ist die Zeit hier ziemlich anstrengend und gleichzeitig geben einem die Kinder durch ihre Dankbarkeit und Zuneigung alle Kraft, die man braucht.

Uns hat es also sehr gefallen und wir koennen dieses Volontariat allen weiterempfehlen, die neue Erfahrungen machen wollen und gleichzeitig etwas Sinnvolles tun wollen.

Bei Fragen kann man uns jederzeit eine e-mail schicken.

Livia und Anne

Corinna Milas- Grundschule

Corinna Milas
Corinna Milas
Volontariat in der Armenschule
Ich war an derselben Schule wie Andrea, d.h. ich gehe davon aus, dass ihr und mein Bericht sehr ähnlich ausfallen wird. Es war die staatliche Vorschule direkt in Chillo Jijon, wo alle Kinder ca. 5 Jahre alt sind, da sie ja im darauf folgenden Jahr eingeschult werden.
Die Schule hat drei Klassen à ca. 30 Schüler und ich
habe dort für alle Klassen Englisch unterrichtet,
täglich 1 Stunde, ausser Mittwochs, da waren es zwei.
D.h. jede Klasse bekommt 2 Stunden Englischunterricht
pro Woche, allerdings nur, wenn Freiwillige da sind,
sonst fällt's eben aus, da die "richtigen" Lehrerinnen
kein Wort Englisch können. Da Nicola genau zur selben
Zeit an dieser Schule war, aber kein Englisch
unterrichten wollte, haben wir uns für die restliche
Zeit aufgeteilt. Sie war in der A-Klasse und ich in
der C, wo wir den Lehrerinnen sozusagen als
Hilfslehrerinnen geholfen haben (Bastelmaterial
vorbereiten, Hausaufgaben der Kinder anschauen, usw.).
Ich war sehr gerne in der C-Klasse, da deren Lehrerin
sehr engagiert und "fit" war.

Ich hatte insgesamt eine sehr schöne Zeit an der
Schule, die Kinder waren obersüss, wenn auch manchmal
etwas langsam in ihren Lernfortschritten. Ein Tipp an zukünftige Freiwillige: unbedingt immer den bisher "gelernten" Englischstoff wiederholen, sonst vergessen es die Kinder spätestens nach einer Woche. Ach ja, fast hätt ich's vergessen: die Schule ist für die dortigen Verhältnisse sehr gut ausgestattet, es gibt Bücher sowie Bastelbögen, die man wunderbar für den Englischunterricht verwenden kann. Und mit ein bisschen Phantasie kann man noch wesentlich mehr daraus machen...

Lieber Thomas, ich hoffe, dass dieser Bericht Deinen
Ansprüchen genüge tut und verbleibe mit den besten
Grüßen


Corinna Milas

Kontakt

Deutschland
Thomas Grammel
Taerbekweg 14
D-24943 Flensburg

Tagsüber: 01577 367 44 04
Abends: 0461/909 606 91
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Skype: atahualpainfo

Ecuador
Escuela de Español Atahualpa
Directora Martha Ona
Gondin N20 -29 Condamine
Quito, Ecaudor

Schule: +593 - 2 - 2551 229
Privat: +593 - 2 - 2235857
Privat: +593 - 2 - 2557891
Mobil: +593 - 94784118

Bei Flugverspätung

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  • Privat: 02 - 2235857