Nutze deinen gesetzlichen Bildungsurlaub, um Spanisch zu lernen und dich dabei in sozialen Projekten zu engagieren. Bei uns geht beides zusammen.
Das Hauptangebot ist dein Spanischkurs als Bildungsurlaub, als berufliche Weiterbildung anerkannt in Hamburg (§15 BiUrlG HA), Nordrhein-Westfalen und Berlin. Maßgeblich ist dabei dein Arbeitsort, nicht dein Wohnort: Arbeitest du in einem dieser drei Bundesländer, kannst du den Kurs als Bildungsurlaub nutzen, egal wo du wohnst. Arbeitest du in einem anderen Bundesland, sprich uns bitte vorher an. Ergänzend kannst du dich in sozialen Projekten engagieren, z. B. an Schulen oder in Kinderheimen.
Als Angestellte:r in Deutschland hast du innerhalb von zwei Jahren Anspruch auf zehn Tage Bildungsurlaub für eine anerkannte Fortbildung. Dein Arbeitgeber stellt dich frei und zahlt dein Gehalt weiter; die Kursgebühren trägst du selbst.
Die Anmeldebestätigung und die Teilnahmebescheinigung (offizielle Hamburger Vorlage zum Einreichen beim Arbeitgeber) stellen wir dir mit Aktenzeichen aus.
Die Kursgebühren findest du übersichtlich auf der Preise-Seite. Antrag: reiche ihn rechtzeitig beim Arbeitgeber ein, in der Regel einige Wochen vor Beginn (genaue Frist nach dem jeweiligen Landesgesetz).
Sprache lernen und gleichzeitig helfen: Diese Verbindung macht deinen Bildungsurlaub zu einer Erfahrung, die weit über den Unterricht hinausgeht.
Bildungsurlaub ist dein gesetzliches Recht. Zehn Tage in zwei Jahren, in denen dein Gehalt weiterläuft und du trotzdem etwas für dich tust. Warum die Zeit verfallen lassen? Statt Standard-Seminar im Büronebenraum lernst du Spanisch in Quito, mitten in den Anden. Das bringt dich beruflich und persönlich weiter und bleibt als Erlebnis.
Über 500 Millionen Menschen sprechen Spanisch. Im Job, auf Reisen, im Alltag ist es Gold wert. In Pflege, Medizin oder im Kontakt mit Patient:innen und Kolleg:innen macht Spanisch den Unterschied. Im Einzelunterricht kommst du in zwei Wochen überraschend weit, weil alles nur um dich geht.
Die Mitarbeit in den sozialen Projekten ist kostenlos. Verpflichtend ist ein zweiwöchiger Sprachkurs (40 Stunden), vorab oder parallel.
Betreue Kinder, spiele, hilf bei Mahlzeiten und Unterricht. Wohnen & Essen im Heim.
Unterstütze Betreuungseinrichtungen mit Schulunterricht und schenke Perspektive.
Hilf Lehrkräften an Grund- und weiterführenden Schulen in und außerhalb Quitos.
Begleite Kinder im Vorschulalter. Mindestaufenthalt ab zwei Wochen.
Klapp ein Projekt auf, das dich interessiert. Die Mitarbeit in den sozialen Projekten ist kostenlos, ein zweiwöchiger Sprachkurs (40 Stunden) ist Voraussetzung.
Du arbeitest ehrenamtlich im Kinderheim Aliñambi in der Gemeinde Conocoto, rund 35 km von Quito. Du beschäftigst dich mit den Kindern, spielst mit ihnen, hilfst bei der Versorgung und im Unterricht.
Das Heim ist eine spendenfinanzierte Stiftung, genehmigt durch das ecuadorianische Sozialministerium. Das Personal ist oft stark ausgelastet, für eine lange Einarbeitung bleibt selten Zeit. Gefragt sind deshalb Eigeninitiative und Organisationstalent, echte „Allrounder“ sind hier am richtigen Platz.
In Quito gibt es mehrere Organisationen, die Straßenkindern helfen, Kinderarbeit verhindern und den Kindern eine Chance geben. Betreut werden Kinder, deren Eltern sich nicht um sie kümmern können, oft Familien einfacher Arbeiter:innen, die vom Land in die Stadt ziehen und deren Kinder zum Lebensunterhalt beitragen müssen, statt zur Schule zu gehen.
Die Einrichtungen liegen in verschiedenen Stadtteilen von Quito und im Umland und bieten Übernachtung und Betreuung. Häufig ist eine Schule, teils mit Ausbildungsstätte, angeschlossen. Kinder und Eltern werden zugleich sozialpädagogisch begleitet, damit die Kinder regelmäßig lernen können.
Du arbeitest ehrenamtlich in öffentlichen Kindergärten, Kinderkrippen oder Vorschulkindergärten im Einzugsgebiet von Quito, einige betreuen Kinder schon ab dem Säuglingsalter. Du beschäftigst dich mit den Kindern, spielst, hilfst bei der Versorgung und begleitest sie beim Lernen.
Die Mithilfe wird sehr geschätzt und dringend gebraucht. Die Arbeit verlangt Eigeninitiative und Organisationstalent.
Du unterstützt eine staatliche Grundschule (Escuela Pública) oder eine weiterführende Schule mit berufsorientiertem Abschluss (Colegio). Du hilfst den Lehrkräften in allen Bereichen, übernimmst Teile des Unterrichts und gibst zum Beispiel einige Wochenstunden Englisch, für Kinder aus sozial schwachen Verhältnissen.
Die meisten Schüler:innen der unteren Einkommensschichten besuchen staatliche Schulen. Sie sind oft schlecht ausgestattet und die Klassen sind überfüllt. Über gebrauchten Schulbedarf freuen sich alle sehr, etwa Stifte, Hefte, Englischbücher, Kleidung oder Schuhe.
Schreib uns unverbindlich, wir melden uns mit einem passenden Vorschlag.